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Diese Handcreme schützt die Hände durch einen samtig-wachsigen Film, der aber nicht stumpf oder fettig wirkt. Ein hoher Anteil an Konsistenzgebern und ein niedriger Fettanteil sorgen für das schützende, weiche Hautgefühl.

Emulblend Bee und Waxblend Hydrosoft schützen die Haut und schenken ein einhüllendes Finish. Lipoblend Hydrosoft und Jojobaester halten die Haut lang geschmeidig und schützen vor Austrocknung.

Anleitung:

  1. A1 einwiegen und verrühren
  2. A2 einwiegen und verrühren bis sich die Zitronensäure im Wasser aufgelöst hat
  3. A1 zu A2 unter rühren hinzufügen damit Instabond Velvet nicht klumpt
  4. A auf ca. 60 Grad erwärmen
  5. B einwiegen und auf ca 70 Grad erwärmen bis alle Komponenten aufgeschmolzen sind
  6. B (Fettphase) zu A (Wasserphase) hinzufügen und einrühren
  7. 1 Minute mit dem Mixer homogenisieren
  8. Unter gelegentlichem Rühren auf ca. 40 Grad abkühlen lassen
  9. C hinzufügen und einrühren
  10. Nochmal kurz mit dem Mixer homogenisieren
  11. pH-Wert mit einer Zitronensäurelösung auf ca. 5,2 einstellen

 

Empfehlung:

Wir empfehlen dir, die Handcreme in einen Airless– oder Pumpspender abzufüllen, damit durch eine saubere Entnahme weniger Keime in deine Handcreme kommen und du sie lange und sicher verwenden kannst.

4 Idee über “Handcreme “Velvet”

    • Martina Santin sagt:

      Hallo,
      ist das wie bei der One-Pot- Methode? Das heißt ich leere die Ölphase ins Wasser und emulgiere erst danach mit dem Mixstab?

      Oder muss ich das Öl langsam während des Mixens eingießen?

      Lg Martina

      • Christian Archan sagt:

        Das ist meist egal. Es kann sein dass es einfacher zu verarbeiten geht wenn du die Ölphase auf 2-3 mal zugibst und zwischendurch einrührst bzw. schon kurz mixt. Ich gebe meist die gesamte geschmolzene Fettphase in die warme Wasserphase und homogenisiere dann erst. Es ist aber möglich, wenn beide Phase reicht heiß sind, dass es dann zu einer kurzen Umkehrung der Phasen (W/O) kommt – man merkt das an einer augenblicklichen Viskositätserhöhung der Emulsion (kurz: Pudding!). Dann ist ein homogenisieren erst wieder möglich wenn das Produkt etwas abgekühlt ist, sich die Phasen wieder umdrehen (zu O/W) und die Viskosität wieder abnimmt (kurz: kein Pudding mehr!). Diesem Phänomen ist beizukommen indem man nicht ganz so hoch erhitzt oder eben wenn man nicht die gesamte Fettphase einemulgiert. Aber es kommt immer aufs Rezept an. Tendenziell passiert sowas gerne mit Emulgatorblends die viel Konsistenzgeber beinhlaten und flüssigkristalline Strukturen ausbilden können.

        LG Christian

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